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Projekte und Aktionen der Fachgruppe Städtebauliche Kriminalprävention

Projekte und Aktionen der Fachgruppe Städtebauliche Kriminalprävention

Neubau der U-Bahnhöfe in Düsseldorf

Auf Anregung der Fachgruppe beschloss die Verwaltungskonferenz der Landeshauptstadt Düsseldorf im Januar 2001: "Kriminalprävention schon im Vorfeld. Angsträume sollen in Düsseldorf schon bei Planungs- und Baumaßnahmen von U-Bahnhöfen vermieden werden."

Angsträume in Parks und Grünanlagen

Angsträume sind können sich unterschiedlich darstellen, da es sich um subjektiv wahrgenommene Orte handelt. Zumeist sind die Angsträume an Stellen im Stadtgebiet, die aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbildes, etwa durch mangelnde Beleuchtung oder weil sie durch Büsche zugewachsen sind, unter Umständen Angst hervorrufen oder die Kriminalität fördern können. Auf Anregungen der Fachgruppe Städtebauliche Kriminalprävention reagierte das Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Landeshauptstadt Düsseldorf jeweils sehr zeitnah und schnitt zahlreiche Bäume und Büsche zurück. Alleine dadurch konnte das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger verbessert werden. An dem Ausbau einer verträglichen Beleuchtung wird kontinuierlich gearbeitet.

Entwurf eines "Bauherrenbriefes"

Der Bauherrenbrief wird an die Eigentümer zukünftiger Eigenheime versandt und enthält Anregungen zur Einbruchsicherung.

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