| 03.02.2012 Die Veranstaltung fällt aus! | Studiobühne im Theatermuseum, 19:30 Uhr Theater für ein gutes Deutschland: Wolfgang Langhoff - ein deutsches Künstlerleben im 20. Jahrhundert. Eine Lesung mit Esther Slevogt und Schauspielern des Düsseldorfer Schauspielhauses. In ihrer neuen Biographie zeichnet die Literatur- und Theaterwissenschaftlerin Esther Slevogt das bewegende Porträt eines zwischen Kunst und Politik zerrissenen Theaterstars. Geboren in Berlin, Freikorps-Kämpfer gegen die Bolschewisten nach dem 2. Weltkrieg, in Düsseldorf in den 1920er-Jahren in Klassiker-Rollen von den Bürgern gefeiert und von den Arbeitern als Leiter der Agitprop-Theatergruppe "Nordwest-Ran" umjubelt, wegen seiner politischen Auffassung im KZ, emigriert in die Schweiz und dann über Düsseldorf nach Ost-Berlin zurückgekehrt. Differenziert und anschaulich erschließt die Autorin ein Künstlerleben im 20. Jahrhundert, das zwischen die ideologischen Fronten in Kunst und Politik gerät. Sie porträtiert damit nicht zuletzt das Scheitern des kommunistischen Traums. |
| 04.02.2012 | Theaterschule im PiT, 16:00 Uhr Spiel's noch einmal - Hamlet. Schauspielschüler des TheaterLabor TraumGesicht geben einen Einblick in die Theaterarbeit. Im offenen Unterricht vor Publikum befassen sich Schauspielschüler mit einer Szene aus Shakespeares Hamlet. Das Publikum kann live beobachten, wie Schauspielschüler, unter fachkundiger Anleitung von Wolfgang St. Keuter, spielerisch ihre jeweilige Rolle mehr und mehr mit Leben füllen. Mit etwas Glück können Sie den Moment erleben, wenn ein Schauspielschüler nachvollziehbar und überzeugend zur dargestellten Figur wird. Eine Veranstaltung des TheaterLabor TraumGesicht e.V. in Kooperation mit dem Paritätischen Bildungswerk NRW. Eintritt: Euro 5,-.Weitere Informationen
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| 04.02.2012 | Studiobühne im Theatermuseum, 19:30 Uhr Die Drei von der Tankstelle - Ein unterhaltsamer Theaterabend nach dem gleichnamigen Musikfilm von Paul Frank und Franz Schulz. Die drei Freunde Willi, Kurt und Hans, haben alles verspielt. Kein Job, kein Geld, alles verprasst. Sie gründen ein eigenes Unternehmen, die berühmte Tankstelle. Doch da kommt ihnen die hübsche Lilien in die Quere. Natürlich gibt es bis zum Happy End viele liebesleichte Verwicklungen und die Freundschaft der drei wird auf eine harte Probe gestellt. Ein Klassiker mit den unsterblichen Melodien von Werner Richard Heymann. Präsentiert wird dieses Stück von dem Ensemble "Filmtheater", dass bereits im Frühjahr 2011 erfolgreich mit ihrem Debütstück "Hokuspokus" auf der Studio Bühne des Theatermuseums gastierte. Mit einer gehörigen Portion Nostalgie werden die Stücke in feinster Schwarz-Weiß-Ästhetik inszeniert. Bühne, Kostüm und Gesichter der Schauspieler kommen gänzlich "ohne Farbe" aus. Eine Produktion des Ensembles Filmtheater, gefördert durch das Kulturbüro Essen. Aufführungsrechte: Thomas-Sessler-Verlag. Eintritt: Euro 16,-/13,-. |
| 05.02.2012 | Studiobühne im Theatermuseum, 16:00 Uhr Die Drei von der Tankstelle - Ein unterhaltsamer Theaterabend nach dem gleichnamigen Musikfilm von Paul Frank und Franz Schulz. Die drei Freunde Willi, Kurt und Hans, haben alles verspielt. Kein Job, kein Geld, alles verprasst. Sie gründen ein eigenes Unternehmen, die berühmte Tankstelle. Doch da kommt ihnen die hübsche Lilien in die Quere. Natürlich gibt es bis zum Happy End viele liebesleichte Verwicklungen und die Freundschaft der drei wird auf eine harte Probe gestellt. Ein Klassiker mit den unsterblichen Melodien von Werner Richard Heymann. Präsentiert wird dieses Stück von dem Ensemble "Filmtheater", dass bereits im Frühjahr 2011 erfolgreich mit ihrem Debütstück "Hokuspokus" auf der Studio Bühne des Theatermuseums gastierte. Mit einer gehörigen Portion Nostalgie werden die Stücke in feinster Schwarz-Weiß-Ästhetik inszeniert. Bühne, Kostüm und Gesichter der Schauspieler kommen gänzlich "ohne Farbe" aus. Eine Produktion des Ensembles Filmtheater, gefördert durch das Kulturbüro Essen. Aufführungsrechte: Thomas-Sessler-Verlag. Eintritt: Euro 16,-/13,-. |
| 10.02.2012 | Play it Again im Theatermuseum, 19:30 Uhr PLUSEINS die ZWEITE - Tanz PLUS Theater mit Tanja Emmerich, Kathrin Eggerling, Gayane Hakobyan, Maria Simón-Sánchez und Katharina van Tetterode. Kennen Sie den Moment, nachdem Sie einen berührenden Film gesehen haben? Der Moment, in dem es plötzlich ganz einfach scheint, etwas zu ändern? Hier haben die Gedanken "Ich will auch!" oder "Ab heute mache ich alles anders" noch eine Chance, es wirklich zu schaffen. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Herbst hat das Ensemble um Tanja Emmerich sein Repertoire erweitert. Die zweite Produktion von PLUSEINS verbindet Elemente aus dem modernen Tanz, der Improvisation und dem Schauspiel mit den kleinen Geschichten aus dem Leben. Die Zuschauer werden mit einem Lächeln nach Hause gehen. Eine Veranstaltung von PLUSEINS. Eintritt: Euro 5,-/3,50 (für Jugendliche). |
| 11.02.2012 | Studiobühne im Theatermuseum, 19:30 Uhr Tagebuch eines Wahnsinnigen - von Nikolai Gogol. Groteskes Theaterstück mit Achim Brock, unter der Regie von Heide Reinhold. Was geschieht, wenn Minderwertigkeitskomplexe in Größenwahn umschlagen? In einem seiner bekanntesten Werke erzählt Gogol die ergreifende Geschichte eines unbedeutenden Titularrats, der von seiner hoffnungslosen Liebe zur Tochter des Direktors in den Wahn getrieben wird. Gogol ergründet mit scharfsinnigem Blick die inneren Untiefen eines Menschen, der aus seiner bedrückenden Existenz in Tagträume flieht - und schließlich als "König von Spanien" durch die Straßen zieht. Eine Produktion des Erzähltheaters Achim Brock. Eintritt: Euro 11,-/7,-. WeitereInformationen
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| 12.02.2012 | Kindertheater im Theatermuseum, 15:00 Uhr König Drosselbart / Tischchen deck' dich - nach den Gebrüdern Grimm für Kinder ab 5 Jahren. Eine junge, schöne und stolze Königstochter soll auf Wunsch ihres Vaters heiraten, allerdings hat die widerspenstige Tochter keine Lust und weist jeden Freier mit einem spöttischen Spruch ab. Am ärgsten trifft ihr Spott einen Königssohn, den sie auf Grund seines vorstehenden Kinns mit dem Spruch: "Ei, der hat ein Kinn, wie die Drossel einen Schnabel" bedenkt, worauf dieser den Spottnamen "König Drosselbart" bekommt ... Wie die Geschichte ausgeht und was es mit "Tischchen deck' dich" was sich hat, davon erzählt der Schauspieler und Erzähler Achim Brock in dieser vergnüglichen Märchenstunde! Eintritt: Euro 7,-. Weitere Informationen
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| 12.02.2012 | Faszination Theater, 15:30 Uhr Führung durch die aktuellen Sonderausstellungen. Eintritt: Euro 5,- (Museumsführung und -eintritt). |
| 13.02.2012 | Studiobühne im Theatermuseum, 11:00 Uhr Blauer Montag - Gespräch zu einer aktuellen Inszenierung des Düsseldorfer Schauspielhauses. An der Produktion beteiligte Künstler beantworten Fragen aus dem Publikum und diskutieren über die Inszenierung. Eine Veranstaltung des Düsseldorfer Schauspielhauses, der Düsseldorfer Netzwerke und des Theatermuseums. Eintritt frei. |
| 14.02.2012 | Operntreff im Theatermuseum, 16:00 Uhr "Cosi fan tutte" von Wolfgang Amadeus Mozart - Ein Gespräch in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper am Rhein zur aktuellen Produktion. Moderation: Wilfried Schmerbach (Deutsche Oper am Rhein) - Eine Veranstaltung gemeinsam mit den Düsseldorfer Netzwerken und dem Theatermuseum. Eintritt: Euro 3,-. |
| 14.02.2012 | Ansichtssachen Oper im Theatermuseum, 19:00 Uhr Zwei Bühnenkünste unter einem Dach - Oper und Tanz intern. In der Spielzeit 2011/12 präsentieren Oper und Ballett eine gemeinsame Produktion: Jean-Philippe Rameaus "Castor et Pollux", ein packendes Drama über eine bedingungs- und selbstlose Bruderliebe und eine faszinierende Hybridform zwischen Musik, Theater und Tanz. Anlässlich dieser Premiere stellt die Dramaturgin Anna do Paco, gemeinsam mit anderen Mitwirkenden aus beiden Sparten, die spezifischen Herausforderungen und Arbeitsbedingungen vor, die die Berufe von Sängern und Tänzern stellen, und macht deutlich, wo Möglichkeiten der wechselseitigen Befruchtung und grundsätzliche Unterschiede liegen. Eine Themenreihe der Deutschen Oper am Rhein und des Theatermuseums Düsseldorf. Eintritt: Euro 5,-. |
| 16.02.2012 | Das Theatermuseum ist Weiberfastnacht geschlossen. |
| 19.02.2012 | Das Theatermuseum ist Karnevalssonntag geschlossen. |
| 24.02.2012 | Studiobühne im Theatermuseum, 20:00 Uhr Theater mit Hindernissen - mit Schauspielschülern und -schülerinnen der Dramaschule Düsseldorf. In der neuen Produktion eines kleinen Theaters geht irgendwie alles schief: Die alternde Theaterdiva legt sich mit der männlichen Hauptrolle an, die Regisseurin besteht auf politischer und ökologischer Korrektheit und den Besitzer des Theaters plagen Geldsorgen. Er weiß nicht, wie er alle Schauspieler bezahlen soll und muss deshalb die Werbung eines Sponsors in das Stück einbauen. Als auch noch ein Krankheitsfall eintritt, ist das Theater akut von der Schließung bedroht. Erleben Sie mit, wie es trotzdem gelingt das Stück auf die Bühne zu bringen. Eine Veranstaltung der Dramaschule Düsseldorf. Eintritt: Euro 7,-/5,-. |
| 25.02.2012 | Kindertheater im Theatermuseum, 14:00 + 16:00 Uhr Tanzen bis die Schwarte kracht - Puppentheaterstück für Kinder ab 3 Jahren. Die kleine Rüsswitha lebt wie alle Schweinchen auf dem Bauernhof. Was niemand ahnt: Ihre ganze Liebe gilt dem Tanz!!! Als eine Talentshow in ihrem Dorf Halt macht, ist Rüsswitha nicht mehr zu bremsen. Doch alle machen sich über sie lustig und ihre Figur lustig. Ihr ganzer Mut ist dahin, jetzt könnte nur noch eine gute Fee helfen, aber die gibt es ja bloss im Märchen... Eine Produktion der Puppenbühne Bauchkribbeln. Eintritt: Euro 6,-/5,-. Weitere Informationen
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| 25.02.2012 | Treffpunkt Theatermuseum, 16:00 Uhr Glamour-Stadtbummel mit Freifrau von Kö Düsseldorfs selbsternannte, städtisch geprüfte, doch staatlich verkannte Millionärsgattin hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Landeshauptstadt in dieser bauschlammigen Zeit etwas Glamour zu verleihen und gewährt auf ihrem Stadtbummel Einblick in glanzvollere Zeiten. Madame ruft dabei Damen der feinen und weniger feinen Gesellschaft, welche Düsseldorf durch die Jahrhunderte geprägt haben, in Erinnerung - nebst Theaterspielorten und stadtgeschichtlichen Anekdoten werden sowohl Frauen wie Louise Dumont, Anna Maria Luisa de' Medici, Johanna Ey und Lore Lorentz als auch fragwürdigere Karrieremädchen und "Gattinnen" präsentiert. Der Rundgang beginnt freifräulich glamourös mit einem Champagner-Empfang im Petit Trianon im Hofgarten, dem Theatermuseum, und führt dann in güldenen Laufschuhen vorbei an Kö-Bogen-Baugruben, Königsallee und durch die Altstadt ... Dauer: ca. 2 Stunden, mit begrenzter Teilnehmerzahl. Preis pro Person: Euro 22, 50. Weitere Informationen auf der Homepage von Madame oder bei Facebook. |
| 25.02.2012 | Studiobühne im Theatermuseum, 17:00 + 20:00 Uhr Theater mit Hindernissen - mit Schauspielschülern und -schülerinnen der Dramaschule Düsseldorf. In der neuen Produktion eines kleinen Theaters geht irgendwie alles schief: Die alternde Theaterdiva legt sich mit der männlichen Hauptrolle an, die Regisseurin besteht auf politischer und ökologischer Korrektheit und den Besitzer des Theaters plagen Geldsorgen. Er weiß nicht, wie er alle Schauspieler bezahlen soll und muss deshalb die Werbung eines Sponsors in das Stück einbauen. Als auch noch ein Krankheitsfall eintritt, ist das Theater akut von der Schließung bedroht. Erleben Sie mit, wie es trotzdem gelingt das Stück auf die Bühne zu bringen. Eine Veranstaltung der Dramaschule Düsseldorf. Eintritt: Euro 7,-/5,-. |
| 26.02.2012 | Schauspielhaus Düsseldorf, 11:00 Uhr Schwester des Sturms - die Schauspielerin Louise Dumont (1862-1932) - Lesung mit Schauspielern des Ensembles des Schauspielhauses Düsseldorf. Die Schauspielerin und Theaterleiterin Louise Dumont gilt heute als wichtige Theaterreformerin des 20. Jahrhunderts. Ihre Bühnenlaufbahn begann 1882 am Nationaltheater in Berlin, von wo sie 1888 an das Stuttgarter Hoftheater wechselte. Ab 1898 feierte sie am Deutschen Theater in Berlin ihre größten Erfolge - inbesondere als Darstellerin in Stücken von Ibsen. Mit dem Schauspieler und Regisseur Gustav Lindemann gründete sie - gemeinsam mit Bürgern der Stadt Düsseldorf - die Schauspielhaus Düsseldorf GmbH, der auch eine Theaterakademie angegliedert war. Ihre Schauspielkunst war durch diszipliniertes Spiel und eine hohe Sprechkunst gepägt. Gleichermassen bedeutend sind ihre Leistungen als Theaterleiterin, Regisseurin und Pädagogin. Zu ihren berühmtesten Schülern gehören Gustaf Gründgens, Paul Henckels und die Oscar-Gewinnerin Luise Rainer. Dumont starb 1932 in Düsseldorf, wo sie auf dem Nordfriedhof begraben liegt. Karten erhalten Sie an der Kasse des Schauspielhauses. |
| 26.02.2012 | Studiobühne im Theatermuseum, 11:00 Uhr Ein leichter Schmerz - Theaterstück von Harold Pinter in der Übersetzung von Willy H. Thiem. Das Ehepaar Edward und Flora, unfähig zur Kommunikation, wird durch die geheimnisvolle Gegenwart eines Streichholzverkäufers benuruhigt. Sie holen ihn in ihr Haus, um "der Sache auf den Grund zu gehen". Da der schweigsame Streichholzverkäufer nicht einmal einen unartikulierten Laut von sich gibt, kann er ebenso gut auch nur ein Phantasieprodukt sein. Erleben Sie die erste Aufführung einer neuen Produktion des TheaterLabors TraumGesicht e.V., die über ein Jahr verteilt mehrfach aufgeführt wird. Durch Feedbacks des Publikums auf Fragebögen und die stetige Weiterentwicklung durch das Ensemble verändern sich Interpretation und Ausgestaltung von Aufführung zu Aufführung. Regie: Wolfgang St. Keuter, Kostüme und Masken: Gianni Sarto. Eintritt: Euro 15,-/7,50. |