Unsere Veranstaltungen im Januar 2022

Datum

Veranstaltung

So., 9.1., 15 Uhr

TMD ausprobieren

Minecraft: Theater der Zukunft – Abschlusspräsentation

Die jungen Workshopteilnehmer*innen zeigen ihre gemeinsame virtuelle Performance und präsentieren eigene Theaterentwürfe. Wer bei der Präsentation dabei sein möchte, kann sich bis 9. Januar vormittags per E-Mail an ensemble@looters.de anmelden und erhält dann kurzfristig die Zugangsdaten.

Gefördert vom Kulturrucksack NRW

Kostenlos
Mi., 12.1., 18 Uhr

Führung

After-Work-Führung mit dem Institutsleiter

Der Institutsleiter des Theatermuseums, Sascha Förster, nimmt Interessierte mit in den Feierabend und führt durch die aktuellen Ausstellungen.

Führungsgebühr: Euro 5,00 / 3,00 (inklusive Museumseintritt)

Sa., 15.1., 14-17 Uhr

TMD ausprobieren

Open Space: 1000 Kraniche

(Origamiworkshop für Familien mit Kindern ab 6 Jahren)

Einer japanischen Legende nach wird ein Kranich 1000 Jahre alt und diejenigen, denen es gelingt, 1000 Kraniche zu falten, werden auch nach schwerer Krankheit wieder gesund. Wer hingegen 1000 Kraniche verschenkt, wünscht den Beschenkten 1000 Jahre Glück und Gesundheit. Deshalb laden wir alle Besucher*innen ein, gemeinsam mit uns und Schnittstelle Kunst aus Altpapier 1000 Kraniche zu falten und sie in einer interaktiven Installation in unserem Foyer zu präsentieren – als Hoffnungslicht und als ein Symbol des Friedens und der Gesundheit. Die Künstlerin Lena Hinckel leitet alle Besucher*innen bei der Gestaltung ihrer Kraniche an.

Kostenlos

Sa., 15.1., 15 Uhr

Führung

Familienführung

(ab 8 Jahren)

Parallel zur einer Erwachsenen-Führung erhalten Kinder die Möglichkeit die Ausstellungen spielerisch und interaktiv zu erkunden.

Kostenlos

So., 16.1., 11.30/15 Uhr

ACHTUNG: Die Aufführungen von "Dreimal schwarzer Kater" fallen leider aus.
 

Theater & Performances

Dreimal schwarzer Kater

(Puppentheater ab 6 Jahren)

Beim Kasper zuhause ist nicht nur der Kater schwarz – auch die Stimmung ist düster, denn er und sein pelziger Freund haben ziemlichen Streit miteinander. Mal wieder sind die beiden sich uneinig über die gemeinsame Freizeitgestaltung, das Mittagessen und überhaupt hat der Isidor Schnurrbert, wie meistens, den halben Tag verschlafen und dem Frühaufsteher Kasper dabei auch noch sein Lieblingskissen vollgehaart: Jetzt hat der Kasper echt die Nase voll und wünscht sich einen passenderen Spielkameraden. Ob er sich den wohl zaubern kann? Und schon macht sich Kasper an den Hokus-Pokus, aber hält fauler Zauber mit echter Freundschaft mit...?

Weitere Informationen unter www.puppenbuehne-bauchkribbeln.de

Eine Produktion der Puppenbühne Bauchkribbeln

Eintritt: Euro 8,00 / 7,00

So., 16.1., 14 Uhr

Führung

Familienführung

(ab 8 Jahren)

Parallel zur einer Erwachsenen-Führung erhalten Kinder die Möglichkeit die Ausstellungen spielerisch und interaktiv zu erkunden.

Kostenlos

Mi., 19.1., 19 Uhr

Bitte beachten Sie, dass für den Besuch der Veranstaltung eine FPP2- bzw. KN95-Masken-Tragepflicht gilt.
 

TMD diskutieren

Das Rote Sofa: Gespräch mit Lea Ruckpaul

(Düsseldorfer Schauspielhaus)

Die Künstler*innen an deutschen Bühnen waren und sind in Pandemie-Zeiten verschiedensten Einschränkungen unterworfen; während des Lockdowns waren sie zeitweise sogar ohne jegliche Auftrittsmöglichkeit. Wie wirken sich solche Zwänge individuell aus? Welche Wünsche, Hoffnungen vielleicht auch Chancen entstehen aus dieser Situation? Als eine unter vielen Betroffenen gibt Lea Ruckpaul dazu Auskunft im Gespräch mit Moderator Frank Labussek. Sie wurde nach Engagements am Staatsschauspiel Dresden und am Schauspiel Stuttgart zur Spielzeit 2018/19 festes Ensemble-Mitglied des Düsseldorfer Schauspielhauses. Hier machte sie besonders als Alexander in Bergmans Fanny und Alexander sowie als stumme Kattrin in Brechts Mutter Courage auf sich aufmerksam. Auch als Autorin tätig, schrieb sie das Nachspiel zu Hebbels Trauerspiel Die Nibelungen. Kriemhilds Rache, worin sie aktuell als Kriemhild auf der Bühne steht.

Eintritt: Euro 5,00

Fr., 21.1., 18 Uhr/Sa., 22.1., 16/18 Uhr/So., 23.1., 16/18 Uhr

Bitte beachten Sie, dass für den Besuch der Aufführung eine FPP2- bzw. KN95-Masken-Tragepflicht gilt.

Die folgenden Aufführungen von "Beat the Devil" müssen leider entfallen: Samstag (22.1.) 16.00 Uhr und Sonntag (23.1.) 18.00 Uhr. Die Vorstellungen am Freitag 18.00 Uhr, Samstag 18.00 Uhr und Sonntag 16.00 Uhr finden aber statt.

Theater & Performance

Beat the Devil

Ein Covid-Monolog von David Hare

(in englischer Sprache, ab 16 Jahren)

„Covid-19 seems to be a sort of dirty bomb, thrown into the body to cause havoc.“ On the same day that the UK government finally made the first of two decisive interventions that led to a conspicuously late lockdown, David Hare contracted Covid-19. Nobody seemed to know much about it then, and many doctors are not altogether sure they know much more today. Suffering a pageant of apparently random symptoms, Hare recalls the delirium of his illness, which mixed with fear, dream, honest medicine and dishonest politics to create a monologue of furious urgency and power.

Regie: Ilya Parenteau

Weitere Informationen unter www.english-theatre-duesseldorf.de

Eine Produktion des English Theatre Düsseldorf und des Theatermuseums Düsseldorf

Eintritt: Euro 12,00 / 10,00

Mi., 26.1., 19 Uhr

ACHTUNG: Der Vortrag fällt aus und wird im Frühjahr nachgeholt.

 

TMD erkunden

Viral, digital, theatral: Einblicke in die Theaterarbeit der Pandemie

Ein Vortrag von Ramona Mosse (Freie Universität Berlin)

Was macht Pandemietheater aus? Wie wurde hinter den geschlossenen Türen der Theater während der Lockdowns der letzten zwei Jahre gearbeitet? Und was bleibt von der radikalen Verlagerung der Theater ins Digitale via Livestream, WhatsApp oder VR-Headset? Um diesen Fragen nachzugehen, erstellt das künstlerische Forschungsprojekt Viral Theatres derzeit ein lebendiges Digital-Archiv der pandemischen Theaterarbeit - bestehend aus Interviews mit Theaterschaffenden, Videodokumentationen von Probenprozessen, Publikumsbefragungen und Lockdown-Tagebüchern. Unter dem Motto „Viral, digital, theatral“ soll ein Einblick in die Arbeit des partizipativen und kreativen Archivierens gegeben werden, zudem werden beispielhafte Auszüge aus diesen multimedialen Dokumenten von Theaterarbeit gezeigt.

Viral Theatres ist ein von der Volkswagen Stiftung gefördertes Forschungsprojekt und eine Kooperation von freien Künstler*innen und Wissenschaftler*innen der Freien Universität Berlin (EXC2020 Temporal Communities), der Humboldt Universität Berlin (EXC Matters of Activity: Image - Space - Material) und des Bard College Berlin.

Eintritt: Euro 5,00 (freier Eintritt für Schüler*innen, Studierende, FSJ/BFD, Inhaber*innen des Düsselpasses)

So., 30.1., 14-17 Uhr

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Open Space: Geisterschatten

(Für Familien mit Kindern von 7 bis 14 Jahren)

Wie Schatten geistern durch die Räume des Theatermuseums noch die Figuren zahlloser Geschichten, die hier erzählt und aufgeführt wurden. Einiger dieser Schatten wollen wir in diesem Workshop unter Anleitung der Künstlerin Cornelia Wendel wieder zum Leben erwecken und anschließend auf einer großen Leinwand ausprobieren.

Kostenlos