Vor diesem Hintergrund haben sich die beteiligten Akteure: Netzgesellschaft Düsseldorf (NGD), Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf (SEBD) und das Amt für Verkehrsmanagement mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik sowie lokalen Interessensgemeinschaften im Januar 2026 zu einem gemeinsamen Informationsgespräch im Rathaus Gerresheim getroffen.
Dadurch konnte gemeinsam vor Ort darüber informiert werden, wie der jeweilige Ablauf der aufeinander abgestimmten Maßnahmen in den kommenden Jahren geplant ist. „Ich freue mich über die rege und konstruktive Beteiligung aus der Zivilgesellschaft am heutigen Abend“, sagt Katharina Metzker, Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement. „Wir konnten die ineinandergreifenden Bauabschnitte anschaulich erläutern und viele Fragen beantworten.“
Auch die Netzgesellschaft Düsseldorf zieht eine positive Bilanz. „Die sichere Versorgung der Düsseldorferinnen und Düsseldorfer hat für uns stets oberste Priorität. Wir wissen, dass unsere Baustellen oft eine Belastung für die Menschen im Umfeld darstellen. Allerdings sind sie für eine nachhaltige Versorgungssicherheit notwendig. Deshalb legen wir viel Wert darauf, uns eng mit der Landeshauptstadt abzustimmen und die Öffentlichkeit zu informieren. Der heutige Abend ist ein gutes Beispiel dafür“, so Torben Beisch, Geschäftsführer der Netzgesellschaft Düsseldorf. Dem schließt sich der Stadtentwässerungsbetrieb an. „Die koordinierte Vorgehensweise der beteiligten Ämter ermöglicht den Neubau des Kanals in der Bergischen Landstraße und somit die notwendige Neuordnung der Abwasserentsorgung in Ludenberg“, so Frank Heuner, Technischer Betriebsleiter des Stadtentwässerungsbetriebes. Und ergänzt: „Die Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger ist uns dabei ein großes Anlegen“.