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Orange Days Düsseldorf

oranges Symbolbild mit dem Text "Orange Days Düsseldorf"

Orange Days Düsseldorf

Die Orange Days sind eine Kampagne der Vereinten Nationen, die sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen richtet. Die Aktionstage beginnen am 25. November, dem Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, und enden am 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte.

Jedes Jahr werden weltweit zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen organisiert, um auf die Gewalterfahrungen von Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen. Die Farbe Orange symbolisiert dabei eine Zukunft ohne geschlechtsspezifische Gewalt.

Auch wir in Düsseldorf bekennen Farbe: Menschen aus den unterschiedlichen Bereichen setzen auf vielfältige Weise ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen – sei es durch Vorträge, Theateraufführungen, Workshops, Kunstaktionen oder andere Formate.

Das Amt für Gleichstellung und Antidiskriminierung veröffentlicht auf dieser Seite jährlich eine Übersicht über Aktionen und Veranstaltungen. Wenn Sie Ihre Veranstaltung in die Übersicht aufnehmen lassen möchten, wenden Sie sich bitte an lauraceline.chlebos@duesseldorf.de

Seit 2025 organisiert das Bündnis Orange Days Düsseldorf zudem eine gemeinsame Aktion rund um den 25. November.

Mehr Informationen zum Bündnis erhalten Sie hier:

https://orangedays-duesseldorf.de/
https://www.instagram.com/orangedaysduesseldorf/

lila Plakat mit einer Illustration. Abgebildet ist eine Schwarze Frau in einem pinken Outfit, die breitbeinig steht, die Arme zum Himmel reckt. Ihr Mund ist zu einem Schrei geöffnet. Über ihr ist eine orange Sprechblase in der steht "Steh auf!". Neben der Frau steht 25.11. um auf den Aktionstag aufmerksam zu machen

Steh auf! – Gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen*. Nicht nur heute, sondern 365 Tage im Jahr

Eine Kampagne des Amtes für Gleichstellung und Antidiskriminierung der Landeshauptstadt Düsseldorf, frauenberatungsstelle düsseldorf und der Rheinbahn,

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen* und Mädchen* ist es uns ein Anliegen, deutlich zu machen: Jede*r von uns kann etwas gegen geschlechtsspezifische Gewalt tun!

Wir alle können uns informieren und aufmerksam bleiben. Schauen Sie nicht weg, wenn Sie vermuten, dass die Nachbarin, Kollegin oder Freundin Gewalt erfährt. Bieten Sie ein Gespräch an, signalisieren Sie Ihre Unterstützung. Informieren Sie sich euch über Hilfsangebote, damit Sie diese an Betroffene weitergeben können. Akzeptieren Sie, wenn die Betroffene nicht sofort handeln möchte oder kann. Sich aus einer gewaltvollen Beziehung zu lösen und über das Geschehene zu sprechen, bedarf Zeit.

Wenn Sie unsicher sind, wie Sie in einer solchen Situation reagieren sollten, können Sie jederzeit das Hilfetelefon kontaktieren. Die Mitarbeiterinnen beraten auch Angehörige und Beobachtende. Sie beraten telefonisch oder online, in 18 Sprachen, Gebärdensprache und Leichter Sprache. Das Hilfetelefon ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr erreichbar.

Weitere Informationen für Angehörige und Freund*innen von Betroffenen häuslicher und sexualisierter Gewalt finden Sie außerdem auf der Website des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Dort erfahren Sie, welche Anzeichen auf Gewalterfahrungen hinweisen können und wie Sie Betroffene unterstützen können.

Unsere Haltung und unser Handeln machen den Unterschied!

Die Kampagne wurde von der Illustratorin Patricia Tarczynski gestaltet.