Verstöße werden zur Anzeige gebracht/Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen drei Betriebe
Der städtische Ordnungs- und Servicedienst (OSD) hat auch am Donnerstag, 3. September, in Fahrzeugen und an Haltestellen der Rheinbahn kontrolliert, ob alle Fahrgäste wie vorgeschrieben eine Mund-Nasen-Bedeckung trugen. Dabei mussten 21 Fahrgäste angezeigt werden. Zudem überprüften Mitarbeiter des OSD erneut zahlreiche Betriebe und Geschäfte im gesamten Stadtgebiet hinsichtlich der Einhaltung der Coronaschutzverordnung des Landes.
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An der Kreuzung Kettwiger Straße/Werdener Straße/Erkrather Straße wird die neu installierte Ampelanlage am frühen Freitagabend, 4. September, in Betrieb genommen. Eine gute Nachricht für sämtliche Verkehrsteilnehmer, denn die Anlage war seit Sonntagnacht, 30. August, wegen eines technischen Defektes irreparabel ausgefallen.
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Mit Stand Freitag, 4. September, wurde - seit dem 3. März - bei insgesamt 2.726 (+19) Düsseldorferinnen und Düsseldorfern eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert. 100 (-1) Menschen sind aktuell noch infiziert.
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Im Rheinufertunnel wird zurzeit das Strömungsmesssystem, das dazu dient, die Belüftung des Bauwerks sicher zu stellen, erneuert. Für die Arbeiten sind in den kommenden Wochen nächtliche Sperrungen erforderlich. Der Rheinufertunnel ist von Sonntag, 6. September, bis Samstag, 19. September, in den Nächten von Sonntag bis Samstag, jeweils von 21 bis 5 Uhr voll gesperrt.
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Coronabedingter Verzicht auf Präsenzveranstaltung/Planungen für 2021 laufen digital und analog
Die Idee des Aktionstages, möglichst viele interessante Plätze und Menschen vor Ort kennenzulernen, kann in diesem Jahr durch Corona nicht umsetzt werden. Die Stadt Düsseldorf verzichtet daher auf die Teilnahme und startet die Planungen für 2021 zweigleisig.
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Besucherinnern und Besucher können die Schau mit Texten von Heinrich Heine und Fotografien von Holger Nimtz noch bis einschließlich zum 6. September entdecken
In der Sonderausstellung des Heinrich-Heine-Institut, Bilker Straße 12-14, lässt die wechselseitige Beziehung von moderner Fotokunst und Literatur eine neue Perspektive auf den Ozean als Ort der menschlichen Sehnsucht entstehen.
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"Ein Lied für die Vermissten" heißt der zweite Roman von Pierre Jarawan, den der junge, erfolgreiche Autor am Mittwoch, 9. September, 20 Uhr, in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1, vorstellt.
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"WIDERSTAND oder in Gedanken frei zu sein" - so lautet der Titel des Kunst-am-Bau-Projektes des Künstlers Moritz Hirsch und nun vor der neuen Turnhalle der Franz-Vaahsen-Schule in Wittlaer zu sehen ist.
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