Die hohe Qualität der Düsseldorfer Mobilitätsstationen und Fahrradstationen wird nicht nur lokal wahrgenommen, sondern auch national und international ausgezeichnet. Gleichzeitig bestätigen positive Rückmeldungen der Nutzerinnen und Nutzer, dass das Konzept im Alltag überzeugt.
German Innovation Award: Mobilitätsstation Bachplätzchen
Ein herausragendes Beispiel ist die Mobilitätsstation Bachplätzchen in Unterbilk, die 2024 mit dem renommierten German Innovation Award in der Kategorie „Public Space – Öffentlicher Raum“ ausgezeichnet wurde. Der Preis würdigt Projekte, die durch Innovation, Qualität und nachhaltige Wirkung überzeugen.
Aus einer großen Zahl eingereichter Innovationen wählte das Expertengremium des Rats für Formgebung die Gewinner aus. Die Mobilitätsstation am Bachplätzchen überzeugte durch ihre ganzheitliche Planung, die Verbindung von Mobilität und Aufenthaltsqualität sowie ihr hochwertiges, stadträumlich integriertes Design.
Eurobike Award 2024: Digitale Fahrradquartiersgaragen
Auch die Düsseldorfer Fahrradquartiersgaragen wurden 2024 ausgezeichnet. Beim Eurobike Award, einem der wichtigsten Preise der internationalen Fahrrad- und Ecomobility-Branche, setzten sich die digitalen Fahrradstationen aus rund 300 Einreichungen durch. Die internationale Fachjury prämierte sie in der Kategorie „Konzepte, Mobilitätslösungen und -infrastruktur“.
Die Preisverleihung fand am 3. Juli 2024 auf der Eurobike Messe in Frankfurt statt. Katharina Metzker, Leiterin des Amtes für Verkehrsmanagement, und Dr. David Rüdiger, technischer Geschäftsführer der CMD, nahmen den Preis stellvertretend für das gesamte Projektteam entgegen.
Weitere Auszeichnungen und Anerkennungen
Neben dem German Innovation Award und dem Eurobike Award wurde die Landeshauptstadt Düsseldorf bereits mehrfach für ihre Mobilitätsstationen ausgezeichnet:
Diese Auszeichnungen unterstreichen den hohen Anspruch an Gestaltung, Funktionalität und Nachhaltigkeit der Düsseldorfer Mobilitätsinfrastruktur.
Internationale Aufmerksamkeit und Vorbildfunktion
Die besondere Qualität des Düsseldorfer Ansatzes sorgt zudem für internationale Aufmerksamkeit. So besuchte zuletzt eine Delegation politischer Entscheidungsträger aus der niederländischen Provinz Utrecht die Landeshauptstadt, um sich vor Ort über Mobilitätsstationen, Shared Mobility und integrierte Verkehrsplanung auszutauschen.
Der Dialog bestätigt die Vorreiterrolle Düsseldorfs: Mobilität wird hier nicht isoliert gedacht, sondern gemeinsam mit Aufenthaltsqualität, Klimaanpassung, Digitalisierung und Bürgerbeteiligung geplant. Dieser integrierte Ansatz macht die Mobilitätsstationen zu echten Zukunftsorten – mit Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen hinaus.