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Glossar

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A

A

Airport-Küste

Landschaftsplanerische Einbindung und „Erlebbar- Machen“ des Düsseldorfer Flughafens.

Arrondierung

Landschaftsplanerische Einbindung und „Erlebbar- Machen“ des Düsseldorfer Flughafens. Arrondierung Abrundung eines Siedlungskörpers bzw. Schließen einer Raumkante unter Einbeziehen einer oder mehrerer unbebauter Flächen, die angrenzend an bereits vorhandene Siedlungsflächen liegen. Durch Arrondieren vorhandener Siedlungsflächen werden bestehende Nutzungen weiterentwickelt oder neue Nutzungen ergänzt. Eine Arrondierung kann so zu einer verbesserten Inanspruchnahme bestehender Infrastrukturen oder der effizienteren Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen beitragen.

Äußere Stadt (Teilraum)

Eigenständig wirkender Teilraum der Stadt, der sich zwischen dem Siedlungskörper des Zentrengürtels und der Grenze des Stadtgebiets aufspannt. Die äußere Stadt ist vorwiegend dörflich und landwirtschaftlich beziehungsweise landschaftlich geprägt.

B

B

Beratungsgremium 

Das Beratungsgremium des Raumwerk D bestand aus sechs Expertinnen und Experten aus den Fachdisziplinen Stadtplanung und Stadtentwicklung, Mobilitätsplanung, Landschaftsplanung, Regionalplanung, Wirtschaft und Zukunftsforschung. Die Mitglieder des Gremiums berieten die Akteurinnen und Akteure des Raumwerk D ab Phase 1 und schärften Konzeptinhalte und die Prozessgestaltung. Die Beraterinnen und Berater bereicherten den Prozess mit ihren aktuellen wissenschaftlichen Expertisen, Anregungen, Fragestellungen und Korrekturvorschlägen.

Blau-grüner Ring

Projektidee, durch die vorhandene vielfältige kulturelle und freiraumbezogene Nutzungen im Stadtzentrum durch bauliche und konzeptionelle Bausteine vernetzt und zu einer attraktiven und erlebbaren Kultur- und Stadtlandschaft entwickelt werden sollen. Diese Idee wurde im Rahmen eines internationalen städtebaulich und freiraumplanerischen Wettbewerbs erarbeitet.

 

C

C

Citylogistik-Hub

Lokaler Logistikstandort für die Bündelung und Abwicklung lokal anfallender Güterverkehre (Stadtviertel und benachbarte Quartiere).

D

D

Dritte Orte

Neben dem Zuhause („Erster Ort“) und dem Arbeitsplatz („Zweiter Ort“) ist der „Dritte Ort“ ein Treffpunkt der nachbarschaftlichen Gemeinschaft: öffentlich zugängliche Orte der Begegnung, des Zusammenkommens und der Auseinandersetzung mit zwanglosen Angeboten (z.B. Kunst und Kultur, soziale Einrichtungen).

Düsselring

Blau-grüner Freiraumring entlang des Laufs der Düssel, der die Landschaften im Westen und Osten der Stadt verbinden soll. Dazu soll die Düssel in weiteren Teilen barrierefrei zugänglich und erlebbar gemacht werden. Stellen, an denen kein Zugang ermöglicht werden kann, sollen dabei durch freiraumplanerische Aufwertungen überbrückt werden. So kann ein zusammenhängend erlebbarer Stadt- und Landschaftsraum der Namensgeberin der Stadt entstehen.

F

F

Freiraumgerechtigkeit

Nicht alle Bereiche der Stadt verfügen gleichermaßen über Grünflächen und / oder andere Freiräume. Durch verschiedene Maßnahmen, die zu einer besseren Zugänglichkeit von Freiraum für alle und zu mehr öffentlich nutzbaren Grünflächen führen, soll diese Situation verbessert und damit die Versorgung mit Freiraum für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt gewährleistet werden.

G

G

Graue Energie

Als graue Energie wird die Energie bezeichnet, die notwendig ist, um ein (Bestands-)Gebäude zu errichten. Dazu gehört auch die Energie für Rohstoffe und Materialien, zum Herstellen und Weiterverarbeiten von Bauteilen, zum Transport aller benötigten Güter, zum Errichten des Gebäudes sowie zur Entsorgung. Durch den Erhalt und die Umnutzung kann also viel Energie eingespart werden.

Greening (Landwirtschaftliches)

Darunter werden verschiedene Maßnahmen oder Aktivitäten zusammengefasst, um den Erhalt oder die Erhöhung der Artenvielfalt zu sichern und dem Klima- und Umweltschutz zu nutzen.

Grüne Verbinder

Rad- und Fußwegverbindungen, die verschiedene Grünräume barrierefrei miteinander vernetzen und so das grüne Netz ermöglichen, gleichzeitig aber auch selbst als multicodierte Freiflächen für Sport oder Erholung zur Verfügung stehen. Multicodiert meint in diesem Kontext die Verbindung verschiedener Funktionen auf einer Fläche.

Grünes Netz

Ein stadtübergreifendes System aus Rad- und Fußwegverbindungen vernetzt die Grünräume innerhalb der Stadt und um sie herum, um sie erlebbar zu machen und die nicht-motorisierte Mobilität zu fördern.

 

H

H

HQextrem (gemäß Bezirksregierung Düsseldorf)

Dabei handelt es sich um ein Hochwasser mit niedriger Wahrscheinlichkeit, das statistisch einmal in 1.000 Jahren eintritt. Das Szenario ist dasjenige mit den größten Abflüssen und den potentiell größten Überflutungsflächen.

I

I

Inklusion

Inklusion beschreibt des Recht eines jeden Menschen – unabhängig von Behinderung, sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung oder sonstiger individueller Merkmale und Fähigkeiten – auf gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und in der Stadt. Dies reicht von der barrierefreien Zugänglichkeit unter anderem von Grünflächen, Gebäuden, Verkehrsmitteln und öffentlichen Einrichtungen über die Partizipation und das Miteinbezogensein bei planerischen Prozessen bis hin zur selbstbestimmten Lebensführung ohne Benachteiligung.

Innere Stadt (Teilraum)

Umfasst den Kern des urbanen Bereichs in der Stadtmitte: die historische Altstadt mit der benachbarten Innenstadt, um die herum sich ein Ring lebendiger, innerstädtisch geprägter Stadtviertel mit jeweils eigenem Charakter erstreckt. Dies zusammen bildet den Siedlungsbereich und Teilraum der inneren Stadt.

L

L

Laborraum

Laborräume sind ausgewählte Orte / Bereiche in der Stadt, in denen durch Verhandlungen, Förderungen und Regelungen neue und zum Teil unkonventionelle Handlungsprinzipen und -empfehlungen erprobt werden können. Sie dienen dazu, aus positiven und negativen Erfahrungen für das Verwirklichen des Raumwerk D zu lernen. Mit der thematischen und ressourceneffizienten Fokussierung werden die Erfahrungen schneller gebündelt, zum Beispiel im Laborraum für Biodiversität oder im gewerblichen Laborraum.

Landschaftsanker

Landschaftsanker sind Räume des Übergangs zwischen der dicht bebauten Stadt und der landschaftlichen Weite in der äußeren Stadt. Es handelt sich um landschaftlich einprägsame Orte, die als intuitives Leitsystem der Orientierung im Stadtgebiet dienen und freiraumplanerisch besonders inszeniert werden. An den Landschaftsankern soll das Erleben der landschaftlichen Weite besonders ermöglicht werden, zum Beispiel durch kleine Erhöhungen oder das Aufweiten von Sichtachsen.

Lastring

Der Lastring umfasst die Hauptverbindungsstraßen innerhalb der Stadt: entlang der B 7 im Norden, der B 8 im Osten und der B 326 im Süden. Der Lastring durchläuft den Grenzbereich des Teilraums innere Stadt zum Teilraum Zentrengürtel.

Logistik-Gateways

Logistikstandort im äußeren Zentrengürtel, an dem regionale und überregionale Güterströme auf ein lokales Verteilsystem umgeladen werden.

Logistikstandorte

Flughafen und Hafen zur Abwicklung nationaler und internationaler Güterverkehre.

 

M

M

Mikro-Logistikhubs

Kleine Logistikstandorte für die Abwicklung der letzten Meile (quartiersbezogen).

Mikro-Mobilität 

Mikro-Mobilität bezeichnet die Fortbewegung mit motorisierten oder nicht-motorisierten Kleinst- und Leichtfahrzeugen. In den Quartieren sollen mit Bikesharing-Stationen und anderen Angeboten Alternativen zum motorisierten Individualverkehr (MIV) geschaffen werden.

 

N

N

Nachbarschaftsanker

Besonders prägnante Übergangspunkte des urbanen Netzes im Teilraum der äußeren Stadt. An ihnen beginnen die „Portalräume“ zu den direkt benachbarten Städten.

Nachverdichtung

Behutsames Ergänzen bestehender Siedlungsflächen durch Anbauten oder Aufbauten vorhandener Bebauung, durch Baulückenschließung, durch Aktivieren von mindergenutzten Grundstücken oder leerstehenden Gebäuden sowie durch Wiedernutzen von Brachflächen.

Nischen / Nischenräume 

Dies können Orte wie Brachflächen, temporäre Leerstände, Hinterhöfe oder Infrastruktur-Resträume sein, die entweder zeitweise an Attraktivität verlieren oder einfach über einen längeren Zeitraum nicht entwickelt werden. Dazu gehören auch Räume, die gemeinwohlorientierten und kulturellen Nutzungen oder dem Handwerk und dem produzierenden Kleingewerbe dienen. „Nischenräume“ bieten Menschen und Aktivitäten Chancen und Möglichkeiten zur Entfaltung, die dem hohen Wertschöpfungsdruck in der Stadt sonst kaum standhalten können.

Nutzungsmischung

Verschiedenste Funktionen und Nutzungen (beispielsweise Wohnen, Freizeit, Einkaufen, Arbeiten, Bildung, Sport, Kultur) einer Stadt sind auf Räume und Flächen angewiesen. Die Menschen müssen sich zwischen den verschiedenen Funktionen (von der Arbeit zur Freizeit zur Wohnung) bewegen. Sind die Nutzungen nah bei einander, also gemischt, verkürzt dies die Verkehrswege. Nutzungsmischung ist ein Grundprinzip der Stadt der kurzen Wege. Nutzungen zu mischen, beugt eintönigen und (tageszeitabhängig) unbelebten Stadtteilen, wie reinen „Schlafstädten“ und „ausgestorbenen“ Bürovierteln vor. Ihre Mischung schafft damit auch Anlass zum Aufenthalt und Begegnung. Durch eine enge Verzahnung verschiedener Funktionen und Nutzungen untereinander (zum Beispiel Wohnen und Arbeiten) können die begrenzten Räume und Flächen in der kompakten europäischen Stadt effektiv und ressourcenschonend genutzt werden, beispielsweise durch das vertikale „Stapeln“ verschiedener Nutzungen. Nutzungsmischung muss mit dem Prinzip der Wahrung der gegenseitigen Rücksichtnahme und Verträglichkeit zwischen den Nutzungen einhergehen.

 

O

O

ÖPNV

Der öffentliche Personennahverkehr im Düsseldorfer Stadtgebiet umfasst das schienengebundene Netz des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr sowie das kommunale Stadtbahn- und Straßenbahnnetz und den Busverkehr der Rheinbahn.

P

P

Politischer Steuerungskreis

Der politische Steuerungskreis ist ein zu Beginn des Raumwerk D Prozesses initiiertes politisches Gremium. Es ist mit den Ratsfraktionen angehörigen Mitgliedern des Ausschusses für Planung und Stadtentwicklung sowie des Ordnungs- und Verkehrsausschusses besetzt. Der politische Steuerungskreis war eng in Prozess- und Produktgestaltung des Raumwerk D eingebunden und hat politische Beschlüsse vorberaten und gestaltet.

Portalräume

Entwicklungskorridore zu den Nachbarstädten. Durch die „Portalräume“ soll eine Brücke zu den direkten Nachbarstädten oder benachbarten Zentren geschlagen werden – durch eine gute verkehrliche Verknüpfung, durch gemeinsame Infrastrukturen sowie durch die bewusste und gemeinsame Gestaltung urbaner und landschaftlicher Raumfolgen.

 

R

R

Reallabore (Bioklimatische)

Orte in der Stadt, die einer erhöhten Entwicklungsdynamik unterliegen, an denen nach neuen Wegen gesucht wird, die Stadt hitzemindernd und unter Sicherung der Kaltluftzufuhr weiterbauen zu können. Je nach Standort des Reallabors kommen beispielsweise Begrünungsmaßnahmen sowie schattenbildende Gestaltungen von Straßenräumen und / oder Neubauten in Frage.

S

S

Schwammstadt

Nach dem Schwammstadtprinzip wird das anfallende Regenwasser nicht abgleitet oder kanalisiert, sondern durch verschiedene Maßnahmen, wie beispielsweise seine dezentrale Sammlung in Rasenmulden oder auf Gründächern, lokal aufgenommen und gespeichert oder nur verzögert abgegeben. Mittels der dezentralen Regenwasserbewirtschaftung kann sich die Stadt durch gezielte Maßnahmen mit Feuchtigkeit vollsaugen wie ein Schwamm und sie bei Bedarf auch wieder abgeben.

Science City

Unter Science City wird das Ziel verstanden, den Bereich rund um die Universität als Wissenschaftsstadt weiterzuentwickeln. Ergänzend sollen die Bezüge in die Nachbarschaft gestärkt werden.

Stadtanker

Stadtanker sind Orte innerhalb des Stadtgefüges, an denen sie Stadt sich zu größeren Infrastruktur-Weiten (zum Beispiel Gleisbett) hin präsentiert und als Stadtpanorama erleben lässt. Innerhalb der Stadt stellen sie zudem starke urbane Orientierungspunkte für das grüne Netz dar. Durch bewusste Gestaltung und Aufwertung dieser Aussichtspunkte und die optimierte Erschließung per Rad und Fuß ermöglichen die Stadtanker eine bessere Wahrnehmung der Stadtlandschaft Düsseldorfs.

Stadtviertel

Stadtviertel stellen kleinere Raumeinheiten in der Stadt dar, die sich nicht vorrangig an bürokratischen Grenzen orientieren. Sie verfügen häufig über kleine Zentren und sind ein wichtiger Bezugsort für ihre Bewohnerinnen und Bewohner. Die Abgrenzung kann dabei durch die tatsächliche Raumnutzung und die Raumwahrnehmung geprägt sein.

Stadt für alle

Die Stadt soll für alle Menschen unabhängig von Alter, Gesundheit, Herkunft oder sozioökonomischen Verhältnissen ein lebenswertes Zuhause und gleichwertige Lebens- und Entwicklungschancen bieten.

Stadt der kurzen Wege

Alltägliche Wege wie der Weg zur Arbeit und zur Ausbildung, Versorgungswege sowie Wege zur Schule und zum Kindergarten sollen in kurzer Zeit zu bewältigen sein, ohne dazu auf ein Auto angewiesen zu sein. Wichtige Voraussetzung dafür ist die Nutzungsmischung, nach der die verschiedenen Funktionen wie Arbeiten, Wohnen, Lernen nah beieinanderliegen.

 

T

T

Tangentiale / Stadtring

Der Stadtring verläuft entlang des Zentrengürtels und ist Teil des urbanen Netzes. Er bildet das Rückgrat einer urbanen Aufwertung des Zentrengürtels und soll als Umweltverbund-Tangentiale wichtige Zentren und Stadtteile verbinden.

Tangentialräume

Tangentialräume sind urbane Räume, die an den Schnittpunkten des urbanen Netzes mit dem Stadt- oder Lastring entstehen. Sie sollen die bestehenden Netzstrukturen der Stadt ergänzen und dazu beitragen, die Stadtviertel und Zentren (auch außerhalb der inneren Stadt) miteinander zu vernetzen.

Tangentialstrukturen

Tangentialstrukturen sind Strukturen, die durch die Tangentialräume entstehen und Impulsgeber für die urbane Weiterentwicklung und Aufwertung angrenzender Stadträume sein können.

 

U

U

Umweltverbund

Umweltverträgliche Verkehrsmittel wie nicht-motorisierte Verkehrsteilnehmende (Fußgängerinnen/Fußgänger und Fahrradfahrende) sowie der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) und Carsharing.

Urban Gardening

Arten urbaner Landwirtschaft – meist in Form von Gemeinschaftsgärten auf kleinräumigen städtischen oder privaten Flächen innerhalb bebauter Siedlungsstrukturen (zum Beispiel geeigneten Dachflächen, ehemaligen Brachen oder auch Baulücken).

Urbanes Netz

System charakterstarker und lebendiger Verbindungsräume zwischen den Zentren, das sich an wichtigen Mobilitätsachsen im Zentrengürtel orientiert.

Urbane Produktion

Veränderung der früheren (industriellen) Hallenlandschaften der Produktion zu Stadträumen der vertikalen Produktion in urbanen Strukturen. Dabei sollte auf gegenseitige Rücksichtnahme und Verträglichkeit geachtet werden. Wo nötig sollten unverträgliche Nutzungen getrennt werden

 

V

V

Vierfache Innenentwicklung

  1. Möglichst gemischt genutzte Nachverdichtung (vertikaler Mix von Arbeiten, Wohnen, Kultur und Gemeinschaftsnutzungen) – auch unter Anwendung innovativer Ansätze
  2. Schaffen und Stärken sozialer Infrastrukturen, zum Beispiel Räume für Sport und Bewegung
  3. Bei der Entwicklung neuer Quartiere sollen durch die Investorinnen und Investoren mobilitätswendeorientierte Mobilitätskonzepte (unter Berücksichtigung der Erreichbarkeitserfordernisse der verschiedenen Nutzerinnen und Nutzer von Handwerk bis hin zu mobilitätseingeschränkten Personengruppen) für diese Quartiere umgesetzt werden
  4. Aufwerten und Intensivieren der Grünflächen, klimagerechte und -resiliente Gestaltung der öffentlichen Räume und energieeffiziente Planung von Gebäuden und Quartier.

W

W

Wassersensible Stadtentwicklung

Damit ist ein nachhaltiger und bewusster Umgang mit Regenwasser im Städtebau gemeint. Ein wichtiges planerisches Prinzip ist dabei das Prinzip der Schwammstadt, aber auch das Berücksichtigen von Hochwasser- und Starkregenereignissen bei städtebaulichen Planungen und Entwicklungen von Räumen.

Z

Z

Zentrengürtel (Teilraum)

Teilraum des Siedlungskörpers, der sich um die innere Stadt erstreckt und geprägt ist von charakterstarken Zentren, Strukturen der Gründer- und Nachkriegszeit, grünen Idyllen sowie großen Gewerbe- und Produktionsarealen. Durch vielfältige urbane Qualitäten und lokale Eigenheiten ist der Zentrengürtel der Bereich mit der größten Entwicklungsdynamik in den kommenden Jahrzehnten.